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Kochen mit ätherischen Ölen

Ätherische Öle sind zum Verfeinern vieler Speisen hervorragend in der Küche einsetzbar. Insbesondere dann, wenn es jahreszeitenbedingt z.B. keine frischen aromatischen Kräuter gibt.

Zudem sind ätherische Öle ein idealer Ersatz für gemahlene Gewürze, da diese aufgrund des Verarbeitungsprozesses und der langen Lagerung den Großteil ihrer ätherischen Anteile eingebüßt haben.

Außerdem sind die meisten der im Handel erhältlichen Geschmacksstoffe künstlich oder wurden mit Alkohol oder Propylenglykol gestreckt.

Falls nicht „nur“ das Aroma, sondern auch die besondere Wirkung eines Öls in der Küche zum Tragen kommen soll, ist eine Erhitzung über 40°C zu vermeiden.

Zum Einsatz kommen sollten ausschließlich Glas- oder Edelstahl-Schüsseln, da bestimmte Öle Plastik angreifen können.

Zum Kochen bestens geeignete Öle:

  • Basil (Basilikum)
  • Bergamot (Bergamotte)
  • Cilantro (Koriander)
  • Dill
  • Fennel (Fenchel)
  • Clove (Nelke)
  • Grapefruit
  • Spearmint (Grüne Minze)
  • Ginger (Ingwer)
  • Cardamom (Kardamom)
  • Cassia (Zimt)
  • Coriander (Koriander)
  • Lavender (Lavendel)
  • Lime (Limette)
  • Marjoram (Majoran)
  • Wild Orange (Wilde Orange)
  • Oregano
  • Peppermint (Pfefferminze)
  • Rosemary (Rosmarin)
  • Black Pepper (Schwarzer Pfeffer)
  • Thyme (Thymian)
  • Cinnamon (Zimt)
  • Lemon (Zitrone)
  • Lemongrass (Zitronengras)

Guacamole mit Lime und Cilantro abschmecken

1-2 Tropfen Cinnamon in Haferbrei geben

Zitrusöle in Salatsoßen verwenden

Obst mit griechischem Joghurt, der mit Cassia abgeschmeckt wurde

Wild Orange oder On Guard für Quarkspeisen verwenden

Grüne Smoothies mit 1-2 Tropfen Wild Orange oder Kräuter-Ölen anreichern

Für detaillierte Anwendungshinweise zum Kochem mit ätherischen Ölen empfehlen wir die Bücher „Die Kraft der Natur“ sowie das ausführliche „Modern Essentials Handbuch“.