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Dranbleiben! Der Dufte Impulse von Tina Meier

Auszug aus dem Video

[Sabine Quaritsch:]

Tina Meier ist eine ganz besondere Frau und ich bin glücklich, dass wir uns kennenlernen durften.

Tina hat etwas gemacht, was wahrscheinlich die wenigsten von uns gebracht haben oder es auch nur versucht hätten. Tina hat viermal an der härtesten Rallye die es weltweit gibt teilgenommen – an der „Rallye Dakar“.

Aber das nicht einfach nur so mit dem Auto, sondern mit Ihrem Motorrad! Das muss man erst mal hinkriegen! Tina hat aber nicht nur viermal teilgenommen, sie ist hat es auch ins Ziel geschafft. Das finde ich so unglaublich inspirierend und motivierend. Den Hintern in der Hose zu haben und zu sagen: „Das mache ich jetzt einfach!“ ist einfach großartig.

Tinas „Dufter Impulse“

[Tina Meier]

Die „Dakar“, das war ein echt ein mega Abenteuer. Es ist jetzt ja schon ein paar Jahre her und ich denke: „Das ich das hingekriegt habe!“

Je größer der Abstand ist, desto mehr Entfernung gibt es natürlich auch so von meinem normalen Alltag den ich jetzt habe. Häufig denke ich dann: „Oh wow, das war aber auch echt eine harte Nummer.“.

Ich wollte wissen, ob ich das kann.

 Das spannende daran war dieses Ziel. Ich wollte es unbedingt erreichen. Das Ziel für mich war, dass ich wissen wollte ob ich das kann. Ich war von Neugier getrieben, nicht davon gewinnen zu wollen – es war eh klar, dass ich das nicht schaffen kann… 

Und da sind wir dann schon mitten drin im Thema Motivation.

Was bringt mich in Bewegung? Was bringt meine Emotionen in Gang? Was lockt mich genug?

Ich bin vier mal bei der Rallye Dakar gestartet und ich bin einmal ins Ziel gekommen. Ich bin also dreimal nicht ins Ziel gekommen.

Trotzdem bin ich immer wieder los, weil ich meine Antwort noch nicht hatte.

Um das zu erreichen brauchte ich einfach einen Tunnelblick. Den Blick auf das, wo ich hin will und auch auf das, was nicht dazu gehört.

Was ist euer Ziel?

Mein Impuls für euch ist, mal zu gucken was euer Ziel ist und euch den Weg so gestalten, dass er euch entspricht. Gestaltet ihn so, dass er Spaß und Freude macht. Dann wird es auch leicht.

Es geht nicht nur darum diszipliniert dran zu bleiben, weil dann wird natürlich irgendwie auch ganz schön viel Energie gesauft. Wenn wir immer nur denken: „Ich muss das und das muss ich auch noch“ wird der Rucksack auf unseren Schultern immer schwerer. Das ist häufig ein Grund dafür, warum viele so angespannt sind.

 Ich möchte euch einladen zu schauen und zu reflektieren. Wie sollte euer Monat werden. Wie war der letzte Monat? Was war gut und wo kann ich noch etwas verbessern im Sinne von, dass es leichter wird.

Es darf auch mal leicht sein

 Wir sind so getunt darauf, uns durchzubeißen, es muss immer schwer sein.

 In diesem leichten Flow reinzukommen, sich darauf einzulassen, bedeutet, ich muss erst mal mehr für mich sorgen um wieder mehr in meiner Energie zu sein.

Die Öle helfen uns auch dabei. Die passenden für uns. Die, die uns gerade helfen. Für mich ist es InTune. Ich bade da drin, was auch daran liegt, dass ich schnell mal meinen Fokus verliere. Weil einfach immer so viel spannendes passiert.

Mit InTune komme ich immer wieder zurück in meinen Fokus.

„MeTime“ einplanen

Vielleicht kennt ihr das auch. Ihr baut so viel Druck auf und eigentlich wird dadurch alles nur noch schwerer. Die ToDo Listen werden länger und länger und länger. Wir arbeiten sie dann nur noch nach „Gott, dass ist noch dringender“ ab.“

Nimm diesen Druck raus. Spüre in dich hinein und frag dich: „Wie will ich mich fühlen? Wie soll mein Tag aussehen?“ 

Intensionen setzen

 Setzte dir Morgens eine Intention, wie dein Tag sein darf.

Bei mir steht zum Beispiel auf dem Spiegel: „Wie will ich mich heute fühlen?“

Einfach um zu sagen: „Ich habe ja die Wahl!“ Ich kann mir aussuchen wie es heute sein soll, was ich erleben möchte und dann den Tag entsprechend planen.

Ich habe eine Liste mit Routinen, die ich aber nicht immer alle mache. Es sind einfach die Dinge, die ich gern machen möchte, weil sie mir gut tun.

 Zum Beispiel habe ich mir überlegt, dass es mir gut tut abends Yin Yoga zu machen statt Netflix zu gucken. Was nicht heißt, dass ich nie Netflix gucke. Trotzdem ist es aber so, dass ich weiß Yin Yoga tut mir besser, also mache ich es doch vielleicht nochmal mehr.

 Rechtzeitig ins Bett gehen heißt für mich, ich bin so „Vielschläfer“, spätestens um 10 Uhr im Bett zu sein. Damit habe ich am nächsten Tag eine größere Chance einen guten Tag zu haben.

Dieses „Räume schaffen“ dafür, dass ich auftanken kann ist so enorm wichtig.

Und so wie ich morgens in den Tag starte, wird dann ja auch der Tag sein. Wenn ich immer wieder die „Snooze Taste“ drücke und denke „Oh nö, ich kann noch nicht aufstehen ich bin so im Eimer“, dann starte ich schon so gehetzt in den Tag und das setzt sich fort.

Ich hole dieses „Einmal kurz schön. Ich geb mir Zeit, damit es ein guter Tag werden kann.“ den ganzen Tag über nicht wieder auf.

Meine Einladung an euch.

Nehmt euch einen Augenblick Zeit für euch. Überlegt euch, wie soll mein Monat werden. Setzt euch so eine Intention. Das könnt ihr dann auch jeden Morgen wiederholen. 

Z.B.: Mein Fokus ist Leichtigkeit

Es darf auch mal leicht sein, ich möchte diesen Tag gelassen, leicht und entspannt haben. Dadurch werde ich aber trotzdem wieder fokussiert.

Was will ich diesen Monat erreichen. So ein Ziel zu setzen. Das könnte sein, ich sorge dafür, dass ich mir jeden Morgen mir diese Fragen stelle. Das ich quasi bei mir selbts einchecke.

Wie fühle ich mich? Wie will ich mich fühlen?

Auch rechtzeitig ins Bett gehen und dann diesen Druck rauszunehmen, weil ich den Tag schon am Abend vorher entsprechend vorbereite. 

Ein paar Routinen ausdenken, die mir guttun.

„Me Time“ einzuplanen – muss im Kalender stehen, sonst flutscht sie so durch.

Vielleicht bedeutet es auch ein paar Sachen aufzuschreiben – auch auf die „not ToDo Liste“. Wovon will ich weniger machen, weil ich weiß, dass es mir am Ende gar nicht so gut tut. Einfach für dich zu sorgen. Wenn du dafür sorgt, dass du im Flow bist, gehen dir die Sachen, die du dir vorgenommen hast viel leichter.

Wenn wir dafür sorgen, dass wir in unserer Energie sind, dann gehen die Dinge schneller. Wenn wir dagegen am Ende vom Akku sind, dann brauchen wir einfach so viel mehr Zeit und Mühe und verbrauchen noch mehr Energie.

Ich möchte euch gern einladen jetzt vor die Tür zu gehen, euch draußen irgendwo hin zu setzen und einfach mal die Augen zu schließen und eine Viertelstunde einfach nur zuhören was für Geräusche ihr in der Natur wahrnehmen könnt. Euch einfach ein bißchen mit der Natur zu verbinden und so wieder in euren Takt zu kommen. Euren Atem zu spüren. Vielleicht auch einfach die Schuhe auszuziehen und die Füße ins Gas zu stecken.  Euch einfach mal mit dieser Langsamkeit der Natur zu verbinden um dann wieder mit Vollgas durch euren Tag zu rasen.

Also mal kurz ein Reboot zu machen, durchatmen, bei euch selber einchecken und dann einfach Dinge, diese kleinen Kurzpausen, diese mini Auszeiten einzuplanen.

Dadurch könnt ihr nämlich tatsächlich besser dran bleiben.

Ich wünsche euch eine super Woche und ich freue mich, dass ich hier dabei sein durfte und diesen Duften Impuls mit euch teilen konnte.

Tina Meier

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